{"id":990,"date":"2016-11-23T13:07:47","date_gmt":"2016-11-23T12:07:47","guid":{"rendered":"http:\/\/abchaus.synology.me\/wordpress\/?p=990"},"modified":"2016-11-23T13:10:44","modified_gmt":"2016-11-23T12:10:44","slug":"virtuelle-computer-unter-windows-8-und-neuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abchaus.synology.me\/wordpress\/blog\/2016\/11\/23\/virtuelle-computer-unter-windows-8-und-neuer\/","title":{"rendered":"Virtuelle Computer unter Windows 8 und neuer"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/ratgeber\/Hyper-V-in-Windows-8-und-10-nutzen-9759490.html\" target=\"_blank\">PCWelt<\/a> beschreibt das recht einfach: Windows 8.1 und wohl auch Windows 10 sind mit der Virtualisierungstechnik Hyper-V ausgestattet. Sie erlaubt es, Gastbetriebssysteme wie ein zweites Windows als virtuellen Rechner im Fenster auszuf\u00fchren.<\/p>\n<h1 align=\"justify\">Schritt 1: So funktioniert Hyper-V<\/h1>\n<p align=\"justify\">Mit <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/handover\/1222?redirect=http%3A%2F%2Fclkde.tradedoubler.com%2Fclick%3Fp%3D81561%26a%3D1573066%26g%3D21774496%26epi%3DPCW-LDB_microsoftstore.com%26url%3Dhttps%3A%2F%2Ftechnet.microsoft.com%2Fde-de%2Flibrary%2FHh831531.aspx\">Hyper-V<\/a> kann man virtuelle PCs anlegen und in einer eigenst\u00e4ndigen Systemumgebung abgeschottet vom restlichen <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/handover\/451\">Windows<\/a> einsetzen. Die virtuelle Umgebung f\u00fcr Windows-Rechner kann jeder Nutzer von <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/computer-technik\/betriebssystem-software\/windows-8\">Windows 8.1<\/a> Professional und Enterprise verwenden \u2013 Hyper-V ist ein fester Bestandteil des Betriebssystems und wird wohl auch in der finalen Version von <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/computer-technik\/betriebssystem-software\/windows-10\">Windows 10<\/a> enthalten sein.  <\/p>\n<p align=\"justify\">Hyper-V greift auf die Hardware-Virtualisierungsfunktionen von x64-Prozessoren der Hersteller <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/handover\/328\">Intel<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/handover\/329\">AMD<\/a> zur\u00fcck. Deshalb setzt die Plattform auch zwingend einen entsprechenden 64-Bit-Prozessor und eine 64-Bit-Version von Windows voraus. Mindestens 4 GB RAM sind zur Aktivierung von Hyper-V erforderlich. Wegen der dynamischen Speicherverwaltung wird einem Hyper-V-PC im laufenden Betrieb allerdings nur so viel RAM zugewiesen, wie das betreffende System gerade ben\u00f6tigt \u2013 der Rest steht f\u00fcr Windows zur Verf\u00fcgung.  <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: none; margin-left: auto; display: block; margin-right: auto\" alt=\"F&uuml;r die Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V ben&ouml;tigen Sie einen Prozessor mit Hardware-Virtualisierung und mindestens 4 GB RAM.\" src=\"http:\/\/bilder.pcwelt.de\/3879191_620x310.jpg\" width=\"620\" height=\"310\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"center\"><strong>F\u00fcr die Virtualisierung mit Microsoft Hyper-V ben\u00f6tigen Sie einen Prozessor mit Hardware-Virtualisierung und mindestens 4 GB RAM.<\/strong>  <\/p>\n<h1 align=\"justify\">Schritt 2: Hyper-V installieren<\/h1>\n<p align=\"justify\">Hyper-V wird nicht automatisch mit Windows installiert \u2013 aus diesem Grund m\u00fcssen Sie es nachtr\u00e4glich einrichten. Dazu dr\u00fccken Sie Windows-R und geben dann appwiz.cpl ein. Best\u00e4tigen Sie mithilfe der Eingabetaste. Im neuen Fenster klicken Sie danach links auf \u201eWindows-Features aktivieren oder deaktivieren\u201c. Im n\u00e4chsten Fenster suchen Sie nach \u201eHyper-V\u201c und setzen ein H\u00e4kchen davor. \u00dcbernehmen Sie die \u00c4nderung mit \u201eOK\u201c. Anschlie\u00dfend fordert Windows Sie zum PC-Neustart auf. Daraufhin sehen Sie die beiden neuen App-Kacheln \u201eHyper-V-Manager\u201c und \u201eHyper-V-Verbindung mit virtuellen Computern\u201c.  <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: none; margin-left: auto; display: block; margin-right: auto\" alt=\"Hyper-V muss als zus&auml;tzliche Windows-Funktion manuell nachinstalliert werden.\" src=\"http:\/\/bilder.pcwelt.de\/3879193_620x310.jpg\" width=\"620\" height=\"310\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"center\"><strong>Hyper-V muss als zus\u00e4tzliche Windows-Funktion manuell nachinstalliert werden.<\/strong>  <\/p>\n<h1 align=\"justify\">Schritt 3: Netzzugriff einrichten<\/h1>\n<p align=\"justify\">Nach der Einrichtung legen Sie die Einstellung f\u00fcr die virtuelle Netzwerkkarte fest. Dadurch steuern Sie, wie die virtuellen Rechner in Hyper-V auf das Netzwerk und damit auf die Internetverbindung zugreifen d\u00fcrfen. Denn anders als in Virtualbox und <a href=\"http:\/\/www.pcwelt.de\/handover\/824\">Vmware<\/a>konfigurieren Sie die virtuelle Netzwerkkarte in Hyper-V losgel\u00f6st von einem virtuellen Computer. Eine einmal eingerichtete virtuelle Netzwerkkarte ordnen Sie sp\u00e4ter beim Anlegen eines virtuellen Rechners einfach einer virtuellen Maschine zu \u2013 hier brauchen Sie also nichts weiter einzustellen.  <\/p>\n<p align=\"justify\">Starten Sie den Hyper-V-Manager. Ganz links klicken Sie zun\u00e4chst den Windows-Namen Ihres Computers an. Dies ist normalerweise der ersteleinzige Eintrag unter \u201eHyper-V-Manager\u201c. Danach klicken Sie ganz rechts in der Spalte \u201eAktionen\u201c auf \u201eManager f\u00fcr virtuelle Switches\u201c. Es \u00f6ffnet sich ein weiteres Fenster, in dem Sie die virtuelle Netzwerkkarte einstellen. Damit Ihre virtuellen PCs uneingeschr\u00e4nkt kommunizieren k\u00f6nnen, w\u00e4hlen Sie die Einstellung \u201eExtern\u201c. Best\u00e4tigen Sie mit \u201eVirtuellen Switch erstellen\u201c, geben Sie noch einen Namen ein und schlie\u00dfen Sie mit \u201eOK\u201c ab.  <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: none; margin-left: auto; display: block; margin-right: auto\" alt=\"Die Netzwerkkonfiguration f&uuml;r Hyper-V bietet drei Optionen an. Mit &bdquo;Extern&ldquo; erh&auml;lt der virtuelle Rechner Zugriff auf die Internetverbindung.\" src=\"http:\/\/bilder.pcwelt.de\/3879194_620x310.jpg\" width=\"620\" height=\"310\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"center\"><strong>Die Netzwerkkonfiguration f\u00fcr Hyper-V bietet drei Optionen an. Mit \u201eExtern\u201c erh\u00e4lt der virtuelle Rechner Zugriff auf die Internetverbindung.<\/strong>  <\/p>\n<h1 align=\"justify\">Schritt 4: Virtuellen PC einrichten<\/h1>\n<p align=\"justify\">Klicken Sie im Hyper-V-Manager rechts unter \u201eAktionen\u201c auf \u201eVirtueller Computer\u201c. Es startet ein Assistent, der Sie durch die Einrichtung f\u00fchrt. Geben Sie einen Namen f\u00fcr den virtuellen PC ein. Wenn Sie das H\u00e4kchen vor \u201eVirtuellen Computer an einem anderen Speicherort speichern\u201c aktivieren, k\u00f6nnen Sie das Laufwerk und den Ordner einstellen, in dem die Daten der virtuellen Maschine abgelegt werden sollen. Klicken Sie auf \u201eWeiter\u201c und \u00fcbernehmen Sie die Vorgabe mit \u201eWeiter\u201c. Danach legen Sie fest, wie viel Arbeitsspeicher der virtuellen Maschine maximal zur Verf\u00fcgung stehen soll. Aktivieren Sie au\u00dferdem \u201eDynamischen Arbeitsspeicher f\u00fcr diesen virtuellen Computer verwenden\u201c \u2013 das reduziert den RAM-Verbrauch. Nun w\u00e4hlen Sie den in Schritt 3 erstellten Netzwerkadapter aus. Mit \u201eWeiter\u201c kommen Sie zur Einrichtung der virtuellen Festplatte. Aktivieren Sie \u201eVirtuelle Festplatte erstellen\u201c und bestimmen Sie den Speicherpfad. Zum Schluss legen Sie fest, ob Sie das Betriebssystem f\u00fcr den virtuellen PC von einer CD\/DVD oder \u00fcber eine ISO-Datei installieren wollen.  <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: none; margin-left: auto; display: block; margin-right: auto\" alt=\"Der Assistent f&uuml;r neue virtuelle PCs f&uuml;hrt Sie schrittweise durch den Einrichtungsvorgang.\" src=\"http:\/\/bilder.pcwelt.de\/3879192_620x310.jpg\" width=\"620\" height=\"310\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">\n<p align=\"center\"><strong>Der Assistent f\u00fcr neue virtuelle PCs f\u00fchrt Sie schrittweise durch den Einrichtungsvorgang.<\/strong>  <\/p>\n<h1 align=\"justify\">Schritt 5: Virtuellen PC starten<\/h1>\n<p align=\"justify\">Zum Starten des virtuellen PCs im Hyper- V-Manager markieren Sie die Maschine ganz rechts unter \u201eAktionen\u201c und gehen auf \u201eStarten\u201c. Zur Anzeige des PCs klicken Sie im Manager innerhalb des Men\u00fcbereichs der Maschine auf \u201eVerbinden\u201c. Nun beginnt die Betriebssystemeinrichtung. \u00dcber den Bereich \u201eAktionen\u201c k\u00f6nnen Sie das System dann sp\u00e4ter auch wieder herunterfahren und den Systemzustand dauerhaft speichern. Details zur Konfiguration des virtuellen PCs legen Sie in der \u201eAktionen\u201c- Leiste mit dem Befehl \u201eEinstellungen\u201c fest.  <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: none; margin-left: auto; display: block; margin-right: auto\" alt=\"Starten Sie die virtuelle Maschine, dann klicken Sie auf &bdquo;Verbinden&ldquo;, um den Desktop des virtuellen Systems auf den Monitor zu holen.\" src=\"http:\/\/bilder.pcwelt.de\/3879190_620x310.jpg\" width=\"620\" height=\"310\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PCWelt beschreibt das recht einfach: Windows 8.1 und wohl auch Windows 10 sind mit der Virtualisierungstechnik Hyper-V ausgestattet. 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